Workshop in Kiew, Ukraine
14. September 2009
Von Do. 17.9. bis Sa. 19.9. bin ich in Kiew, Ukraine.
Im Auftrag der Deutschen Botschaft und der
Akademie des Ukrainischen
Presse unterichte ich einen Tag lang (18.9.)
junge ukrainische Wissenschaftsjournalisten.
Wir bearbeiten u.a. folgende Themen: "Wissenschaftsjournalismus in Deutschland", "Wissenschaftsjournalismus und PR" und "Wissenschaftsjournalismus und Social Media".
Zu diesem Zweck habe ich auch einen Testblog eingerichtet. Dort gibt es zum Beispiel einen Post mit Links, die für Wissenschaftsjournalisten interessant sein können.
Wir bearbeiten u.a. folgende Themen: "Wissenschaftsjournalismus in Deutschland", "Wissenschaftsjournalismus und PR" und "Wissenschaftsjournalismus und Social Media".
Zu diesem Zweck habe ich auch einen Testblog eingerichtet. Dort gibt es zum Beispiel einen Post mit Links, die für Wissenschaftsjournalisten interessant sein können.
Jetzt auch über Twitter erreichbar
27. August 2009
Auch ich gehe mit der Zeit. Ab heute bin ich auch über
Twitter erreichbar. Wer mir folgen möchte: hier geht’s zu meiner Seite.
Mal schauen, was das so bringt.
Buchtipp: Sonst noch Fragen?
06. Juli 2009
Hier mal ein Buchtipp, wenn auch etwas spät, denn das
Werk ist schon im April erschienen. Ranga Yogeshwars: Sonst noch
Fragen?
Im Buch beantwortet „Quarks und Co“-Moderator Ranga Yogeshwar Fragen in Stile von: „Warum ist die Himmel blau?“ Auf der Verlags-Webseite heißt es dazu: „Die Welt ist voller kleiner Wunder. Dieses Buch zeigt in 108 unterhaltsamen Geschichten, wie man sie entdecken und was man daraus lernen kann.“
Da ich einige der Geschichten recherchiert habe, freut mich ein Zitat aus einer Rezension besonders:
Die Welt Online, Buch der Woche Wissenschaft
Wer also wissen will, wo die Mitte Deutschlands liegt, wieso ein Marathon genau 42,195 Kilometer lang ist oder woher der Begriff Schmiergeld stammt (alles Themen, die ich neben ein paar anderen recherchiert habe), dem kann ich dieses Buch nur empfehlen.
Wer Yogeshwars Sendung „Wissen vor 8“ verfolgt (ARD, 19:45 Uhr), der wird die Antworten schon kennen. Dafür wurden die Themen nämlich ursprünglich recherchiert.
Im Buch beantwortet „Quarks und Co“-Moderator Ranga Yogeshwar Fragen in Stile von: „Warum ist die Himmel blau?“ Auf der Verlags-Webseite heißt es dazu: „Die Welt ist voller kleiner Wunder. Dieses Buch zeigt in 108 unterhaltsamen Geschichten, wie man sie entdecken und was man daraus lernen kann.“
Da ich einige der Geschichten recherchiert habe, freut mich ein Zitat aus einer Rezension besonders:
„ ... diesem Buch merkt man die gute Recherche und die Liebe zum Detail ganz besonders an. ... .“
Die Welt Online, Buch der Woche Wissenschaft
Wer also wissen will, wo die Mitte Deutschlands liegt, wieso ein Marathon genau 42,195 Kilometer lang ist oder woher der Begriff Schmiergeld stammt (alles Themen, die ich neben ein paar anderen recherchiert habe), dem kann ich dieses Buch nur empfehlen.
Wer Yogeshwars Sendung „Wissen vor 8“ verfolgt (ARD, 19:45 Uhr), der wird die Antworten schon kennen. Dafür wurden die Themen nämlich ursprünglich recherchiert.
Auf CAR-Workshop in London
28. Juni 2009
Ich bin von Sonntag, 28. Juni, bis Samstag, 4. Juli, in
London auf einem Workshop zum Thema „Investigativer
Wissenschaftsjournalismus/CAR“. Eine Summer School der
Initiative
Wissenschaftsjournalismus.
Uns werden die Techniken des Computer Assisted Reporting näher gebracht. Sehr spannend.
Es wird auch Gelegenheit geben, die gleichzeitig statt findende World Conference of Science Journalism zu besuchen.
Außerdem schauen wir bei der BBC und dem Guardian rein.
Uns werden die Techniken des Computer Assisted Reporting näher gebracht. Sehr spannend.
Es wird auch Gelegenheit geben, die gleichzeitig statt findende World Conference of Science Journalism zu besuchen.
Außerdem schauen wir bei der BBC und dem Guardian rein.
Neuer Artikel erschienen
17. Juni 2009
Es gibt neue Artikel von mir. Ich habe mir eine der
zahlreichen Kolumnen des beliebten
Gesundheitsjournalisten Hademar Bankhofers angesehen.
Die Ergebnisse meiner Recherchen kann man nachlesen in zwei Artikeln in der Süddeutschen Zeitung.
Die Ergebnisse meiner Recherchen kann man nachlesen in zwei Artikeln in der Süddeutschen Zeitung.
Vortrag in Dresden
08. Juni 2009
Heute, um 16:30 Uhr, stelle ich mich in einem Vortrag am Max-Planck-Institut für Physik
komplexer Systeme den Wissenschaftlern der
drei Max-Planck-Institute in Dresden vor, bei
denen ich in den kommenden Monaten für die
Projekte meines Stipendiums (Dresden Fellowship, Journalist in
Residence) recherchieren werde.
Ich werde auch ein wenig erzählen, wie ein freier Wissenschaftsjournalist arbeitet, wo er seine Geschichten herbekommt und wie die Lage im Wissenschaftsjournalismus (in Deutschland) ist.
Ich werde auch ein wenig erzählen, wie ein freier Wissenschaftsjournalist arbeitet, wo er seine Geschichten herbekommt und wie die Lage im Wissenschaftsjournalismus (in Deutschland) ist.
Unterwegs in Dortmund
25. Mai 2009
Bin am Dienstag, 26.5., am Lead Discovery Center in
Dortmund für MaxPlanckForschung unterwegs.
Arzneimittelentwicklung in der riskanten Phase.
Neue Artikel erschienen
01. Mai 2009
Es gibt neue Artikel von mir. Bei Spiegel Online über das
weit verbreitete Problem, dass die meisten Menschen
sich mit statistischen Aussagen schwer tun. Beim
Handelsblatt ein
Beitrag, wie Kieselalgen die Nanotechnologie voran
bringen können
Wieder am Platz
02. April 2009
Bin wieder am Platz und wie üblich über Telefon und E-Mail
erreichbar.
In Argentinien: Auf Darwins Spuren
18. Februar 2009
Ich bin vom 19.2.2009 bis 30.3.2009 nur mehr per E-Mail erreichbar. In
dieser Zeit bin ich in Argentinien, vor allem
in Punta Alta, einem der Orte, an denen sich
auch Charles Darwin längere Zeit aufgehalten hat.
Er fand dort seine ersten Fossilien, ein bedeutender Moment auf seiner Reise mit der Beagle (hat Matthias Glaubrecht zum Beispiel hier im Tagesspiegel beschrieben). Es gibt dort auch ein kleines Darwin Museum und die überaus freundliche Senora Manera de Bianco, eine Paläontologin, die am Strand nach versteinerten Spuren sucht.
Ab 31.3. bin ich wieder regulär erreichbar.
Er fand dort seine ersten Fossilien, ein bedeutender Moment auf seiner Reise mit der Beagle (hat Matthias Glaubrecht zum Beispiel hier im Tagesspiegel beschrieben). Es gibt dort auch ein kleines Darwin Museum und die überaus freundliche Senora Manera de Bianco, eine Paläontologin, die am Strand nach versteinerten Spuren sucht.
Ab 31.3. bin ich wieder regulär erreichbar.
Max-Planck-Stipendium: Dresden Fellowship
05. Februar 2009
Zu meiner größten Freude habe ich das diesjährige
Recherche-Stipedium der Dresdner Max-Planck-Institute
erhalten: Das Dresden Fellowship/Journalist in
Residence.
Das üppig ausgestattete Stipendium gibt mir die Möglichkeit, drei Monate lang an den drei Instituten zu recherchieren und nach Geschichten zu suchen. Eines meiner Projekte wird ein Labortagebuch sein. Ich möchte journalistisch auf das Tagesgeschäft der Wissenschaftler blicken und darüber berichten/davon erzählen, anstatt wie sonst immer das Ergebnis als Anlass für einen Artikel zu nehmen.
Ende April/Anfang Mai geht´s los.
Das üppig ausgestattete Stipendium gibt mir die Möglichkeit, drei Monate lang an den drei Instituten zu recherchieren und nach Geschichten zu suchen. Eines meiner Projekte wird ein Labortagebuch sein. Ich möchte journalistisch auf das Tagesgeschäft der Wissenschaftler blicken und darüber berichten/davon erzählen, anstatt wie sonst immer das Ergebnis als Anlass für einen Artikel zu nehmen.
Ende April/Anfang Mai geht´s los.
Einer der besten Wissenschaftsjournalisten 2008
22. Januar 2009
Eine nette Anerkennung, die zeigt, dass man offenbar
doch viel mehr wahrgenommen wird, als man selbst immer
denkt.
Eine 50-köpfige Jury des Medium Magazins hat mich und meinen Plazeboalarm-Kollegen Martin Schäfer in die Top 10 der ihrer Meinung nach besten Wissenschaftsjournalisten 2008 gewählt. Es waren 27 Einzelpersonen oder Teams nominiert (pdf). Wir wussten nicht mal, dass uns jemand in Betracht gezogen hatte.
Hier die Top Ten-Liste in der Kategorie Wissenschaft.
Eine 50-köpfige Jury des Medium Magazins hat mich und meinen Plazeboalarm-Kollegen Martin Schäfer in die Top 10 der ihrer Meinung nach besten Wissenschaftsjournalisten 2008 gewählt. Es waren 27 Einzelpersonen oder Teams nominiert (pdf). Wir wussten nicht mal, dass uns jemand in Betracht gezogen hatte.
Hier die Top Ten-Liste in der Kategorie Wissenschaft.
Weihnachtspause
18. Dezember 2008
Vom
20.12.2008 bis 5.1.2009 ist Weihnachtspause.
Ende der Elternzeit
15. Oktober 2008
Die
Elternzeit ist offiziell zu Ende. Das Leben als freier
Wissenschaftsjournalist mit Homeoffice kann wieder
beginnen. Bis Ende des Jahres noch in Teilzeit, ab
Januar in Vollzeit.
Neue Adresse ab August 2008
28. Juli 2008
Ab
August 2008 wohnen wir endgültig hier:
Höntzschstraße 11
01465 Dresden (Langebrück)
Neue Telefonnummer:
035201/81091
Mobilnummer und E-Mail-Adresse bleiben.
Merkwürdigkeit: Langebrück ist seit einigen Jahren Stadtteil von Dresden. Trotzdem gibt es offenbar immer noch Datenbanken und Adressprogramme, die eine Fehlermeldung ausgeben, wenn man die Postleitzahl 01465 und Dresden kombiniert. Sie betrachten Langebrück noch immer als eigenständigen Ort und akzeptieren nur die Kombination aus 01465 und Langebrück.
Höntzschstraße 11
01465 Dresden (Langebrück)
Neue Telefonnummer:
035201/81091
Mobilnummer und E-Mail-Adresse bleiben.
Merkwürdigkeit: Langebrück ist seit einigen Jahren Stadtteil von Dresden. Trotzdem gibt es offenbar immer noch Datenbanken und Adressprogramme, die eine Fehlermeldung ausgeben, wenn man die Postleitzahl 01465 und Dresden kombiniert. Sie betrachten Langebrück noch immer als eigenständigen Ort und akzeptieren nur die Kombination aus 01465 und Langebrück.
Elternzeit ab 1.2.2008
19. Januar 2008
Ab
dem 1.2.2008 bin ich in Vollzeit-Elternzeit.
Ab voraussichtlich Herbst 2008 werde ich wieder als Autor arbeiten.
Auftragsanfragen für Herbst/Wiinter 2008 nehme ich gerne entgegen.
Ab voraussichtlich Herbst 2008 werde ich wieder als Autor arbeiten.
Auftragsanfragen für Herbst/Wiinter 2008 nehme ich gerne entgegen.
Neue Adresse ab Februar 2008
19. Januar 2008
Wir
ziehen um. Ab Februar 2008 wohnt meine Familie und ich
in Dresden.
Die vorläufige neue Adresse lautet:
Darwinstraße 5b
01109 Dresden
Tel.: 0351-890 1892
Dabei handelt es sich um eine Übergangswohnung. Die endgültige Adresse teile ich mit.
Erreichbarkeit über E-Mail (eingeschränkt), Telefon undHandy.
Damit endet leidet auch der Redakteursjob beim Handelsblatt.
Die vorläufige neue Adresse lautet:
Darwinstraße 5b
01109 Dresden
Tel.: 0351-890 1892
Dabei handelt es sich um eine Übergangswohnung. Die endgültige Adresse teile ich mit.
Erreichbarkeit über E-Mail (eingeschränkt), Telefon undHandy.
Damit endet leidet auch der Redakteursjob beim Handelsblatt.
Netzwerk Recherche Fachseminar
02. Dezember 2007
Bin
von Freitag, 7.12., bis Sonntag, 9.12. Teilnehmer auf
einem Fachseminar von Netzwerk Recherche:
Personen und Papier. Quellen finden und
öffnen.
Wissenswerte 2007
25. November 2007
Auch
ich werde wie in den letzten Jahren auf der
Wissenschaftsjournalisten-Konferenz
WISSENSWERTE 2007
in
Bremen sein. Montag, 26.11. und Dienstag 27.11. sind
meine Tage. Mittwoch heißt es wieder
Handelsblatt-Redaktion.
Wir bei Scienceblogs
18. November 2007
Mit
Martin Schäfer aus Stuttgart betreibe ich den
Weblog
Plazeboalarm.
Der deutsche Verlag
Burda
(Focus,
Bunte uns.) hat sich zuletzt an der
Seed Media
Group, USA,
beteiligt und
wird eine deutsch-europäisches Pendant zum
Wissenschafts-Weblog-Portal
scienceblogs.com
aufbauen.
Wir haben auch eine Einladung bekommen. Am Montag, dem 18.11., gibt es ein erstes Treffen, zum Kennenlernen, zum Verstehen lernen, zum mal Gucken, was die sich und wir uns so denken.
Ich werde am Montag also in München bei Burda sein.
Wir haben auch eine Einladung bekommen. Am Montag, dem 18.11., gibt es ein erstes Treffen, zum Kennenlernen, zum Verstehen lernen, zum mal Gucken, was die sich und wir uns so denken.
Ich werde am Montag also in München bei Burda sein.
Redakteur beim Handelsblatt
01. September 2007
In
dieser Woche beginnt mein Redakteursjob beim
Handelsblatt.
Ich werde an zwei Tagen der Woche die Seite
"Wissenschaft und Debatte" mit Ferdinand Knauß
redaktionell betreuen.
Die Naturwissenschaft wird dort immer am Donnerstag auf Seite 9 oder 11 präsentiert. Online werden einzelne Artikel unter der Rubrik Technologie/Forschung und Innovation präsentiert.
Das bedeutet, dass ich dienstags und mittwochs nicht unter meiner Bonner Nummer erreichbar sein werde. Per E-Mail oder Handy bin ich aber auch dort erreichbar.
Die Naturwissenschaft wird dort immer am Donnerstag auf Seite 9 oder 11 präsentiert. Online werden einzelne Artikel unter der Rubrik Technologie/Forschung und Innovation präsentiert.
Das bedeutet, dass ich dienstags und mittwochs nicht unter meiner Bonner Nummer erreichbar sein werde. Per E-Mail oder Handy bin ich aber auch dort erreichbar.